• ein Teil unserer regenerativen Energien
  • Windräder und Biogasanlagen - das sollte reichen
  •                      

                        "Ein gefährliches Spiel"

        

    Anfangs war es eigentlich nur ein belangloser und eher flapsiger Spruch: „Einer wollte nicht bezahlen, die anderen können nicht bezahlen“ – so eine Aussage in Büttelbronn über die Beteiligung von Altanliegern an den neuen Erschließungskosten des Baugebietes „Dornäcker“.

    Nach langwierigen und sicher auch kostenintensiven Planungen zum Baugebiet „Dornäcker“ im Gemeindeteil Büttelbronn ist man nun mit dem 8. Änderungsbeschluss wieder fast beim Anfangsstand und das nur um die Einbeziehung von Altanliegern bei den Erschließungskosten zu vermeiden.

    Wer die Berichterstattungen in der jüngsten Vergangenheit verfolgt hat oder nachliest, bemerkt, dass den Altanliegern angeblich Zusagen gemacht wurden, die geltendes Recht nicht zulässt. Eine Umgehung oder den Gesetzesbruch wollte man nun nicht mehr riskieren und plant wieder um mit doch weitreichenden Folgen.

    Kostenmehrungen und ein erheblicher Zeitverlust bis zur Gültigkeit des Bebauungsplanes sind nur ein Teil; dass die Grundstückskosten für das Baugebiet durch notwendigen Baulanderwerb steigen ist wohl eine „alternativlose“ Erfahrung. Diese ist für alle Baulanderwerber ab April 2015 schmerzhafte Realität. Ab diesem Zeitpunkt sind im gesamten Gemeindegebiet über 17% mehr für den Quadratmeter Grund zu entrichten. Ein kleiner Trost aus dem Gemeinderat: „Dadurch wird das Grundstück auch mehr wert“! Ob das der Bauwillige auch so sieht? Genauso unverständlich erscheint, dass durch die Umplanung bis zu 30% der Erschließungskosten eingespart werden, jedoch dies keine Auswirkung auf Bauwillige in Büttelbronn haben wird!

    Wer kann und darf im Vorfeld Zusagen machen, die so weitreichende finanzielle Auswirkungen auf die Bürger haben? Gibt es zwischenzeitlich Bürger und Bürger – die einen bestimmen, die anderen zahlen die Zeche? Wie schafft man es, soviel Einfluss auf Entscheidungen des Gemeinderates zu nehmen?

     

     

     

Besucher

Heute 2

Insgesamt 96423

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Der doch ungewohnte Beginn dieser „letzten“ Sitzung des Gemeinderates (18.°° Uhr) im Jahre 2016 zeigte, dass nicht alle Mitglieder pünktlich sein konnten – sie kamen jedoch noch in der erweiterten Begrüßungsphase.
Bürgermeister Alfred Maderer begrüßte den Gemeinderat und eröffnete die Sitzung. Er stellte die ordnungsgemäße Ladung fest, ebenso die Beschlussfähigkeit. Es wurde auf die übersandten Unterlagen für verschiedene TOP (bis zum TOP 13) hin und auch auf zwei Tischauslagen.
Die Mitglieder des Gemeinderates Susanne Rathsam (ortsabwesend) und Simon Mößner (krank) waren entschuldigt. Es waren nur zwei interessierte Besucher anwesend, was sicher auch dem frühen Beginn geschuldet war.
Protokollführerin: Daniela Erdinger

Sehr zeitig waren fast alle Mitglieder des Gemeinderates anwesend, es lag, nur gefühlt, etwas Spannung in der Luft.
Bürgermeister Alfred Maderer begrüßte den Gemeinderat und eröffnete die Sitzung. Er stellte die ordnungsgemäße Ladung fest, ebenso die Beschlussfähigkeit. Es wurde auf die übersandten Unterlagen für verschiedene TOP (bis hin zum TOP 13) hingewiesen und auch auf zwei Tischauslagen. Aufgefallen ist, dass zu Beginn weder die „interessierten" Bürger noch der Gast begrüßt wurden.
Die Mitglieder des Gemeinderates Georg Emmerling (ortsabwesend) und Dagmar Breitung (krank) waren entschuldigt. Es waren drei interessierte Besucher, Kämmerer Jens Bauch und Frau Suchowski anwesend, später gesellten sich noch die Ingenieure Zwerner und Herbst dazu. Protokollführerin: Daniela Erdinger

Turnusgemäß am dritten Dienstag eines jeden Monats fand am 18. Oktober die 30. Sitzung des Gemeinderates statt!
Bürgermeister Alfred Maderer begann mit der Begrüßung und Eröffnung der Sitzung mit den Worten „im überheizten Sitzungssaal“. Es wurde ordnungsgemäß geladen; die Beschlussfähigkeit wurde festgestellt; auf die übersandten Unterlagen für die TOP 2,7,8 und 10 wurde hingewiesen.
Die Mitglieder des Gemeinderates waren vollzählig und pünktlich anwesend; es konnten acht !!! interessierte Besucher gezählt werden; Protokollführerin: Daniela Erdinger

Nach der „parlamentarischen Sommerpause“, diese dauerte übrigens nur 53 Tage, fand am 20. September die 29. Sitzung des Gemeinderates statt!
Bürgermeister Alfred Maderer begann mit der Begrüßung und Eröffnung der Sitzung. Es wurde ordnungsgemäß geladen; die Beschlussfähigkeit wurde festgestellt.
Das Mitglied des Gemeinderates, Ralf Lotter (ortsabwesend) war entschuldigt; es konnten doch fünf interessierte Besucher (mehrheitlich dieses Mal aus dem Gemeindeteil Büttelbronn) gezählt werden; ebenso war noch Dipl.-Ing. Herbst anwesend; Protokollführerin: Daniela Erdinger

Joomla Template by Joomla51.com